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Filmografie
Hildegard Knef |
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Kinoproduktionen:
1951 |
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Titel, Inhaltsangabe, Illustrationen |
Produktionsangaben EA: Erstaufführung |
Besetzung in der Reihenfolge des Vor- bzw.
Abspannes ◘ Weitere Informationen |
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Inhalt: Ein Schlagerkomponist und eine Pianistin schwören auf eine
„Wundermelodie“, die sie über Entfernungen und durch Konflikte auf magische
Weise miteinander verbindet. BR
Deutschland BR
Deutschland Belgien |
BR Deutschland 1951 Regie: Willi
Forst ◘ Buch: Willi Forst, Johannes Mario Simmel Kamera: Václav Vích Szenenbild: Franz Schroedter, Karl Weber Musik: Theo Mackeben Liedtexte: Hans Fritz Beckmann Schnitt: Rudolf Schaad Ton: Carl Decker Maske: Heinz Stamm, Jupp Paschke ◘ Produktion: Junge Film-Union Rolf Meyer, Hamburg Produzent: Rolf Meyer Regie-Assistenz: Rudolf Schaad ◘ 35 mm (1:1,37), S/W, 2477 m, 105 min ◘ EA: 18.10.1951, Frankfurt a.M. (Turm-Palast) |
◘ Drehzeit: Sommer 1951 ◘ Drehorte: Ateliers der Junge Film-Union, Bendestorf; Außenaufnahmen: Bad Reichenhall, Hamburg, München, St.
Wolfgang (Österreich) ◘ Andere Verleihtitel:
◘ Anmerkung:
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Inhalt: Kriegsjahr 1944: In amerikanischer Gefangenschaft entschließt
sich ein deutscher Sanitätsoffizier, zusammen mit einem Kameraden und unter
Führung eines US-Leutnants, hinter den Linien für die Amerikaner als Spion
tätig zu werden. Nachdem es ihm gelingt, Kommandostellen der Deutschen
ausfindig zu machen, die eventuell zur Kapitulation bereit wären, zieht er
doch den Verdacht eines SS-Mannes auf sich. Das Mädchen Hilde bekommt den
Auftrag, ihn zu überwachen… USA
USA
BR
Deutschland
BR
Deutschland Australien Belgien Großbritannien Mexiko |
USA 1951 Regie: Anatole
Litvak ◘ Buch: Peter Viertel (nach dem Roman „Call It Treason“ von George Howe) [ungenannt: Jack Rollens] Kamera: Frank Planer Szenenbild: Ludwig Reiber Musik: Franz Waxman Schnitt: Ton: Alfred Bruzlin, Harry M. Leonard ◘ Produktion: Produzenten: Anatole Litvak, Frank McCarthy Regieassistenz: Gerd Oswald ◘ 35 mm (1:1,37), S/W, 119 min ◘ EA: 21.12.1951, New York (Rivoli) EA BRD: 14.11.1952 EA TV: 9.5.1970, ARD |
ungenannt:
◘ Drehzeit: November 1950 – Frühjahr 1951 ◘ Drehorte: Mannheim, Würzburg, München, Rothenburg/T., Paris ◘ Arbeitstitel:
◘ Andere Verleihtitel:
◘ Auszeichnungen:
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Inhalt: Ein Fernfahrer begegnet auf den Straßen der Versuchung in
mannigfacher Gestalt. Eine davon ist Inge Hoffmann, die ihm in der Absicht, seinen
Lkw für die Transporte einer Schieberbande zu missbrauchen, den Kopf
verdreht. Die Läuterung kommt zum Schluss… BR
Deutschland
BR
Deutschland BR
Deutschland
BR
Deutschland BR
Deutschland Belgien Dänemark Italien
Italien |
BR Deutschland 1951 Regie: Rudolf
Jugert ◘ Buch: Fritz Rotter, Helmut Käutner (nach einer Filmnovelle von Fritz Rotter) Kamera: Václav Vích Szenenbild: Ludwig Reiber Musik: Werner Eisbrenner Schnitt: Fritz Stapenhorst Ton: Walter Rühland Maske: Jupp Paschke, Georg Jauss Optische
Effekte: Theo Nischwitz ◘ Produktion: Neue Deutsche Filmgesellschaft mbH (NDF), München; Intercontinental Film GmbH, München Produzent: Eric Pommer Produktionsleitung: Georg Richter, Kurt Hartmann Regieassistenz: Fritz Stapenhorst ◘ 35 mm (1:1,37), S/W, 3050 m, 111 min ◘ EA: 15.1.1952, Frankfurt a.M. (Turm-Palast) EA TV: 28.3.1966, ZDF |
◘ Drehzeit: Sommer 1951; 10.10. – 25.11.1951 ◘ Drehorte: Bavaria-Ateliers München-Geiselgasteig; Außenaufnahmen: Autobahn bei Frankfurt a.M., Frankfurt
a.M., München und Umgebung ◘ Andere Verleihtitel:
◘ Auszeichnungen:
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